Katalog der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften. Quellenkundliche Aufbereitung und digitale Erschließung der Nachtragshandschriften
"Die Datenbank zu den althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften wird unter der Leitung von Prof. em. Dr. Rolf Bergmann und Prof. Dr. Stefanie Stricker mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft seit dem 01.07.2014 am Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft der Otto-Friedrich-Universität Bamberg bearbeitet (verlängert am 30.11.2016). Die Datenbank enthält die Informationen aus dem ebenfalls von der DFG geförderten und im Jahre 2005 gedruckt erschienenen ‚Katalog der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften‘ (BStK.). Seitdem wird sie laufend um neu veröffentlichte Literatur sowie neu als glossentragend identifizierte Handschriften ergänzt. Derzeit beläuft sich die Anzahl der Neufunde auf 193 Handschriften. Insgesamt erfasst die Datenbank aktuell 1479 Handschriften. Zuletzt wurde am 15.11.2018 BStK.-Nr. 1072a hinzugefügt. Die Datenbank dokumentiert alle bekannten Handschriften mit althochdeutschen, altsächsischen, altniederländischen und altfriesischen Glossen und bietet handschriftenkundliche Daten sowie Links zu kodikologischen Datenbanken (wie beispielsweise Handschriftencensus.de oder manuscripta.at) und online zugänglichen Digitalisaten. Darüber hinaus werden quellenkundliche Informationen zu Zahl und Art, Eintragungstechnik, Editionen und Sprache der Glossen geboten. Die Suchfunktionen und Filtermöglichkeiten erlauben vielfältige kombinierte Abfragen nach chronologischen, geographischen, inhaltlichen und glossographischen Gesichtspunkten."
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